Der Kurs startet mit 18.
Wer ist in Woche zwölf noch da?
Ihre Teilnehmenden kommen freiwillig, zahlen selbst und sitzen abends nach einem vollen Arbeitstag im Kursraum. Sie bleiben, solange der Kurs trägt. Verloren gehen sie meist in den sechs Tagen dazwischen. Dort setzt heyprof an: mit Begleitung, die zwischen die Termine passt und Ihre Kursleitenden entlastet, statt sie zusätzlich zu belasten.
Das Belichtungsdreieck aus dem Fotokurs, eines von über 500 Erklärstücken, direkt hier bedienbar. Blende, Zeit und ISO gegeneinander verschieben und am Sucherbild sehen, was passiert. So steht es Ihren Teilnehmenden nach dem Kursabend zur Verfügung.
Das Problem beginnt in Woche vier.
Die Anmeldezahlen stimmen, der Kurs ist voll, die Kursleitung ist gut. Und trotzdem stehen im letzten Drittel des Semesters die Hälfte der Stühle leer. Das liegt selten an der Qualität. Es fehlt der Kontakt zwischen den Terminen.
Zwischen zwei Terminen liegen sechs Tage voller Arbeit, Familie und Alltag. Wer in dieser Zeit keinen einzigen Berührungspunkt mit dem Stoff hat, kommt schlechter zurück, als er gegangen ist. Zwei-, dreimal so erlebt, und dann kommt er gar nicht mehr.
Niemand meldet sich ab. Es kommen einfach immer weniger. Für Ihr Haus heißt das: Kursgebühren sind gezahlt, die Wirkung fehlt, und die Person meldet sich im nächsten Semester nicht wieder an.
Spätschicht, krankes Kind, Erkältung. Ein Termin fehlt, und ab da hängt man hinterher. Diesen Faden wieder aufzunehmen kostet in einem klassischen Kurs mehr Mut, als die meisten aufbringen.
Wirksam ist die Handvoll kurzer Berührungen zwischen den Terminen. Sie zu organisieren ist der Aufwand, an dem es sonst scheitert.
Schematische Darstellung, keine Messung. Die Kurven illustrieren ein Muster, das jede Programmbereichsleitung kennt: Der Schwund passiert nicht im Kursraum, sondern in den sechs Tagen dazwischen. Die Fläche zwischen den beiden Linien ist das, worum es auf dieser Seite geht. Sie ist ein Zielbild, keine zugesagte Zahl. Ob und wie weit sich das in Ihrem Haus einstellt, hängt vom Kurs, von der Kursleitung und von den Menschen ab.
Ein Sprachkurs braucht etwas anderes als ein Fachwirt-Lehrgang
Ein Programmbereich ist kein Monolith. Der Abendkurs Spanisch, der Präventionskurs, der zweijährige Aufstiegslehrgang und der Vortragsabend haben je eigene Teilnehmende, eigene Abbruchgründe und eigene Antworten darauf. In heyprof wird pro Kurs eingeschaltet, was dieser Kurs braucht, nicht mehr. Wählen Sie ein Format:
Sprachkurs
Zwei Unterrichtsstunden pro Woche, ein Semester, meist abends.
Vom Urlaubswortschatz bis zur Auffrischung nach dreißig Jahren Schulfranzösisch, alles in derselben Gruppe.
Sprache verfällt schneller als jedes andere Kursthema. Wer zwischen zwei Terminen sieben Tage nichts hört und nichts sagt, kommt beim nächsten Mal schlechter zurück, als er gegangen ist. Und irgendwann gar nicht mehr.
- Vokabeln werden aus einem Foto der Kursseite eingelesen und in vier Modi geübt: erkennen, tippen, sprechen, im Satz anwenden.
- Die KI-Konversation lässt Teilnehmende frei in der Zielsprache sprechen, mit Personas, die geduldig bleiben und nachfragen. Niemand blamiert sich vor der Gruppe.
- Kursunterlagen lassen sich vorlesen lassen; wer unterwegs übt, hört statt zu lesen.
- Der Tutor antwortet auf Grundlage genau des Lehrwerks und der Handouts, die im Kurs benutzt werden.
Warum „Bank" mal ein Sitzmöbel und mal ein Geldhaus ist: Das Wort wandert zwischen zwei Bedeutungswolken, gezogen von den Wörtern drumherum. Der Punkt, an dem Wörterbuchlernen an seine Grenze kommt.
Jede Funktion ist pro Kurs einzeln zuschaltbar. Ein Vortragsabend bekommt keinen Vokabeltrainer, ein Sprachkurs keine Probeklausur. Was aus ist, ist auch nicht sichtbar.
Wer im Frühjahr Spanisch und im Herbst Fotografie belegt, behält denselben Zugang. Bereits erworbene Nachweise bleiben erhalten.
Nach dem letzten Termin verschwindet nichts. Unterlagen, Erklärstücke und der Tutor bleiben erreichbar. Das ist ein guter Grund, im nächsten Semester wiederzukommen.
Acht Punkte im Leben eines Kurses
Der Kurstermin bleibt der Kern — er steht nur nicht mehr allein. Um ihn herum liegen Punkte, die von selbst passieren: das Ankommen, die Nachbereitung, die Tage dazwischen, die Frage um 22 Uhr, der verpasste Abend, der Abschluss. Klicken Sie sich durch.
Zwischen den Terminen
Hier entscheidet sich, ob der Kurs trägt.
Fünf Minuten in der Bahn, zehn Minuten nach dem Abendessen. Eine Mikrolektion greift ein Thema des letzten Termins auf, stellt eine Zwischenfrage und hilft weiter, wenn es hakt. Kein Termindruck, keine Abgabefrist — aber ein Kontakt zum Stoff, den es sonst schlicht nicht gäbe.
18 bis 78 in einer Gruppe
Das ist die Kunst der Erwachsenenbildung und zugleich ihre härteste Randbedingung: In einem offenen Kurs sitzen Menschen mit völlig unterschiedlichem Vorwissen, Tempo und Motiv. Wer zu schnell unterrichtet, verliert unten. Wer zu langsam unterrichtet, verliert oben.
Im Kursraum lässt sich das nicht auflösen; eine Kursleitung kann nur ein Tempo halten. Zwischen den Terminen darf es dagegen für jede und jeden anders aussehen. Dort liegt der Hebel.
Niemand wird in eine Leistungsgruppe gesteckt. Wer mehr braucht, bekommt mehr; wer weiter ist, geht weiter. Im Kursraum sitzen trotzdem alle zusammen.
Ein Themenbild statt einer Rangliste: Welcher Punkt hat in dieser Gruppe nicht gezündet? Das ist die Information, die vor dem nächsten Termin hilft.
Anonyme Fragen und Üben ohne Publikum sind in Kursen mit unsicheren Teilnehmenden die Voraussetzung dafür, dass überhaupt gefragt wird.
Fragt anonym oder abends den Tutor. Die Kursleitung sieht das Thema — und greift es auf, ohne jemanden bloßzustellen.
Frei erfundene Typen zur Veranschaulichung — keine echten Personen. Der Punkt dahinter ist real: In einem offenen Kurs sitzen Menschen mit sechzig Jahren Altersunterschied und völlig verschiedenen Ausgangslagen im selben Raum. Die Kursleitung kann nur ein Tempo halten. Was zwischen den Terminen passiert, darf dagegen für jede und jeden anders aussehen.
Ein Honorarvertrag bezahlt keine Digitalisierungsprojekte
Wenn eine neue Plattform den Vorbereitungsaufwand erhöht, wird sie nicht benutzt. Ihre Kursleitenden sind Fachleute für ihr Thema, nicht für Software, und viele arbeiten auf Honorarbasis mit exakt kalkulierter Zeit. Die Messlatte für heyprof ist deshalb, was es abnimmt.
Statt eine Erklärung in den Chat zu schreiben, übernimmt der KI-Tutor die interaktive Anwendung: Er stellt die Regler selbst, setzt Hinweise an die richtige Stelle und fährt bei räumlichen Szenen die Kamera dorthin, wo es zählt.
Aufzeichnung, Zusammenfassung und Unterlagen liegen zusammen. Fragen dazu beantwortet der Tutor mit Bezug auf diesen Termin, samt dem, was im Raum gesagt wurde.
Audio wird transkribiert, strukturiert zusammengefasst und in den Wissensbestand des Kurses aufgenommen. Für die Kursleitung fällt dabei keine Arbeit an.
Aufgaben werden am Gerät gelöst oder auf Papier und per Foto eingereicht. Die Rückmeldung folgt den Kriterien, die Ihre Kursleitung hinterlegt hat, und benennt konkret, was fehlt.
Kurze Aufnahmen aus der laufenden Plattform — kein Rendering, keine Attrappe.
- Nachbereitung: Aus der Aufzeichnung entstehen Transkript und Zusammenfassung von selbst.
- Wiederkehrende Rückfragen: Die immer gleichen drei Fragen beantwortet der Tutor auf Grundlage der Kursunterlagen.
- Material für zwischendurch: Mikrolektionen lassen sich aus vorhandenen Unterlagen als Entwurf erzeugen und dann anpassen.
- Korrekturarbeit, die im Honorar ohnehin nicht enthalten war: Übungen bekommen eine erste Rückmeldung automatisch.
- Das Sammeln von Handouts: Alles liegt im Kursraum, niemand verschickt Anhänge per E-Mail.
- Einen Kursraum, der auch um 22 Uhr offen ist — und einen Tutor, der die Unterlagen dieses Kurses kennt.
- Kurze Häppchen für zwischendurch, auf dem Telefon, ohne Termin und ohne Abgabefrist.
- Interaktive Erklärstücke zum Selbstausprobieren statt Bildschirmfotos in einem PDF.
- Den verpassten Abend zum Nachholen, mit Aufzeichnung und Zusammenfassung.
- Die Möglichkeit, anonym zu fragen, gerade dann, wenn die Frage sich peinlich anfühlt.
- Am Ende einen Nachweis, wo der Kurs einen vorsieht.
Die Einweisung dauert eine Stunde. Denn pro Kurs wird nur eingeschaltet, was dieser Kurs braucht. Eine Kursleitung, die nur Unterlagen und den Tutor nutzt, sieht auch nur Unterlagen und den Tutor. Alles andere existiert für sie nicht.
Vier Programme, die es so schon gibt
Alle Erklärstücke auf dieser Seite laufen wirklich — bedienen Sie sie. Für Ihre Themen entstehen die passenden neu: Wir bauen sie zu Ihrem Kursmaterial, in Ihrer Formensprache.
Fotografie & Sehen lernen
Der Fotokurs ist ein VHS-Dauerbrenner — und ein didaktisches Problem: Blende, Zeit und ISO hängen voneinander ab, aber am Kursabend hat niemand Zeit, dreißig Testbilder zu machen. In einer simulierten Kamera dauert derselbe Versuch drei Sekunden, und die Wirkung ist sofort zu sehen.
Warum löst ein Porträt den Hintergrund auf und eine Landschaft nicht? Blende, Brennweite und Fokusdistanz formen das Schärfeband, mit optischer Bank in der Seitenansicht und einem Sucherbild, dessen Unschärfe wirklich von der Distanz abhängt.
Fünf klassische Täuschungen zum Durchblättern, jede mit einem Knopf, der sie zusammenbrechen lässt. Ein Einstieg in die Frage, was ein Bild ist und warum Sehen Konstruktion ist.
Digitale Teilhabe & KI verstehen
Der Bedarf ist da, die Scheu auch. Was in diesen Kursen fehlt, sind Erklärungen ohne Fachjargon und ohne die stille Annahme, alle hätten schon einmal ein KI-Werkzeug benutzt. Beides lässt sich zeigen, statt es zu behaupten.
Was darf in so ein Eingabefeld und was auf keinen Fall? Typische Informationen werden als grün, gelb oder rot bewertet, mit Begründung und Handlungsempfehlung. Der praktischste Teil jedes KI-Kurses.
Siebzig Jahre in einer begehbaren Zeitleiste, von Turing über die beiden KI-Winter bis heute. Ordnet ein, was gerade passiert, und nimmt der Aufregung die Behauptung, es sei alles ganz neu.
Gesundheit, Bewegung & Prävention
Gesundheitskurse leben davon, dass zwischen den Terminen etwas passiert. Wenn Teilnehmende verstehen, warum die Pause zum Training gehört, halten sie den Plan eher ein als bei bloßer Anweisung.
Dieselben acht Trainingseinheiten führen je nach Abstand zu Aufbau, Stillstand oder Absturz. Drei Voreinstellungen für den Abstand: zu früh, optimal, zu spät. Sie räumen mit dem Trugschluss auf, mehr Training sei automatisch mehr Fortschritt.
Ein Bevölkerungsraster, ein Ausbruch, ein Regler für die Impfquote. Ab einer Schwelle erstickt die Ausbreitung sichtbar. Ein Thema, das in Diskussionen sonst schnell laut wird — hier bleibt es anschaulich.
Geld, Vorsorge & Verbraucherwissen
Themen, bei denen es um das eigene Geld geht, ziehen zuverlässig und werden zuverlässig zu trocken erklärt. Zinseszins wird begreiflich, wenn man die Kurve laufen lässt, statt ihn zu definieren.
Die exponentielle Kurve gegen den linear wachsenden einfachen Zins, dazu Jahresbalken und die 72er-Regel für die Verdopplungszeit. Über Jahrzehnte klafft der Abstand so weit auf, dass die Erklärung sich erübrigt.
Zwei Kurven, ein Schnittpunkt: der Gleichgewichtspreis. Was passiert, wenn sich eine davon verschiebt — und was eine Steuer daraus macht. Die Grundlage fast jeder Preisdiskussion, die abends in solchen Kursen geführt wird.
Vom Kursbesuch zum Zertifikat in vier Schritten
Für viele Angebote ist der Nachweis am Ende der Grund für die Anmeldung. heyprof enthält dafür ein Zertifizierungsmodul: Abschlusstests mit Multiple-Choice- und Textfragen, KI-gestützte Vorbewertung der Freitexte und ein PDF-Zertifikat, das aus Ihrer eigenen Vorlage erzeugt wird. Klicken Sie sich durch die Strecke.
Abschlusstest
Multiple Choice und echte Textfragen.
Der Test wird von Ihnen zusammengestellt: Fragen, Punkte, Bestehensgrenze. Freitextantworten werden KI-gestützt vorbewertet, mit Begründung entlang Ihrer Kriterien, damit die Kursleitung prüfen und korrigieren kann, statt bei null anzufangen.
Träger stehen regelmäßig in der Nachweispflicht: gegenüber Zuwendungsgebern, Kostenträgern, Kammern oder im Rahmen einer Trägerzulassung. Was heyprof dafür liefert, ist Dokumentation: welche Inhalte im Kurs bereitgestanden haben, wer wann was bearbeitet hat, welche Tests mit welchem Ergebnis abgelegt wurden und welche Zertifikate daraus entstanden sind. Diese Angaben lassen sich pro Kurs und pro Person einsehen.
Ob ein Angebot am Ende förderfähig ist oder einer bestimmten Zulassung genügt, entscheiden die zuständigen Stellen und Ihr Qualitätsmanagement, nicht eine Software. Wir behaupten hier keine Zertifizierung und keine Anerkennung. Was wir zusagen können, ist die belastbare Grundlage, auf der Sie den Nachweis führen.
heyprof ersetzt keine Kursverwaltung. Belegung, Gebühren, Honorarabrechnung und Programmheft bleiben dort, wo sie heute sind. heyprof ist der Lernraum daneben — und lässt sich mit einem Link aus Ihrem bestehenden Anmeldeprozess erreichen.
Eine Plattform darf niemanden aussortieren
Wer in der Erwachsenenbildung arbeitet, kennt die Sorge: Jedes digitale Werkzeug droht genau die Menschen zusätzlich auszuschließen, für die das Angebot am wichtigsten wäre. Diese Sorge ist berechtigt, und sie ist der Maßstab, an dem sich so eine Plattform messen lassen muss.
Alles läuft im Browser: auf dem Telefon, dem alten Laptop, dem Tablet der Enkelin. Kein App-Store, kein Konto bei einem Drittanbieter, keine Mindestversion.
Kursunterlagen lassen sich vorlesen. In der Konversation wird gesprochen statt getippt. Für Menschen mit Leseschwierigkeiten ist das kein Zusatz, sondern der Zugang.
Der Einstieg ist ein Link. Wer eine Frage hat, formuliert sie in normaler Sprache. Es gibt keine Suchsyntax und keine Menüstruktur, die man erst lernen muss.
Niemand muss etwas online bearbeiten, um am Kurs teilzunehmen. Wer nur zum Termin kommt, verliert nichts. Alles Digitale ist Angebot, nie Bedingung.
Viele Menschen kommen in die Volkshochschule, weil sie nicht allein vor einem Bildschirm lernen wollen. Das ist der Ausgangspunkt dieser Seite: heyprof ersetzt keinen einzigen Termin. Es füllt die Tage zwischen zwei Terminen, die sonst leer bleiben. Der Raum, in dem sich Menschen treffen, wird dadurch nicht überflüssig, er wird besser genutzt.
Die interaktiven Erklärstücke sind eigenständige Anwendungen und rechnen vollständig im Browser des Geräts — sie brauchen keinen KI-Dienst. Wo Sie den KI-Teil nicht einsetzen wollen oder dürfen, bleiben Kursraum, Unterlagen und Anschauungsmaterial trotzdem vollständig nutzbar.
Fünf Schritte, beginnend mit einem einzigen Kurs
Kein Digitalisierungsprogramm, keine Umstellung des Hauses. Ein Kurs, ein Semester, eine Kursleitung mit Lust darauf. Danach entscheiden Sie mit eigener Anschauung statt mit einer Folie.
Einen einzigen Kurs mit einer Kursleitung, die Lust darauf hat, nicht gleich das ganze Programm oder den Fachbereich. Idealerweise einen, bei dem Sie die Abbruchquote kennen.
Handouts, Foliensätze, Lehrwerksseiten. Daraus entstehen Kursunterlagen und der Wissensbestand, auf den der Tutor antwortet. Es muss nichts neu geschrieben werden.
Der Aufwand für die Kursleitung ist der kritische Punkt. Deshalb wird nur eingeschaltet, was dieser Kurs wirklich braucht. Alles andere bleibt unsichtbar.
Ein vollständiger Kursdurchlauf, von der Anmeldung bis zum letzten Termin. Danach wissen Sie aus eigener Anschauung, was getragen hat und was Sie weglassen können.
Was sich bewährt hat, wird zur Vorlage für weitere Kurse desselben Formats. Der zweite Kurs kostet einen Bruchteil der Einrichtungszeit des ersten.
Realistischer Zeitrahmen: Ein Kurs ist in wenigen Tagen eingerichtet, sobald das Material vorliegt. Die belastbare Aussage über die Wirkung braucht dagegen einen vollständigen Kursdurchlauf — das lässt sich nicht abkürzen. Einen ersten Eindruck haben Sie nach dem dritten oder vierten Termin, wenn sichtbar wird, ob zwischen den Terminen überhaupt etwas passiert.
Zu den Kosten: Bildungsträger rechnen anders als Unternehmen — mit Zuschüssen, Kursgebühren und knappen Eigenmitteln. Deshalb reden wir über den Zuschnitt, bevor wir über eine Zahl reden: welcher Programmbereich, wie viele Kurse, welche Funktionen. Ein Pilot mit einem Kurs soll Ihr Haus nicht in eine Mehrjahresbindung führen.
Was wir nicht behaupten
In einem Feld, in dem seit Jahren große Versprechen zu digitalen Lernplattformen gemacht werden, ist es sinnvoll, die Grenzen selbst zu benennen.
Wir versprechen keine Abbruchquote. Was heyprof liefert, sind Kontaktpunkte zwischen den Terminen — was daraus wird, hängt vom Kurs, der Kursleitung und den Menschen ab.
heyprof ist keine Kursverwaltung: Belegung, Gebühren, Honorarabrechnung und Programmheft bleiben in Ihrem Verwaltungssystem.
Ob ein Angebot förderfähig ist oder einer Trägerzulassung genügt, entscheiden die zuständigen Stellen, nicht die Software. heyprof liefert dafür Nachweise und Dokumentation, keine Zusicherung.
Der KI-Tutor kann sich irren. Er ist eine Ergänzung zur Kursleitung, kein Ersatz, und er ist in heyprof so eingebettet.
Woran Sie es messen sollten: an drei Fragen nach dem ersten Semester. Sind mehr Menschen bis zum letzten Termin geblieben? Hat Ihre Kursleitung weniger gearbeitet oder mehr? Und würde sie es im nächsten Semester wieder so machen?
Reden wir über einen einzigen Kurs.
Nehmen Sie den Kurs, bei dem Sie die Abbruchquote am meisten ärgert, und bringen Sie das Material mit, das ohnehin schon existiert. Wir zeigen Ihnen daran, wie die Tage zwischen zwei Terminen aussehen könnten — und was das für Ihre Kursleitung an Aufwand bedeutet.
Betreiber ist die Studio Quant GmbH i. G. Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts — auch nicht dazu, danach etwas zu buchen.