heyprof für die Grundschule — Klasse 1 bis 4

Fünfzehn Minuten am Gerät.
Der Rest des Nachmittags gehört dem Kind.

heyprof ist kein Ort, an dem Kinder bleiben sollen. Es ist ein Werkzeug für einen kleinen, klar begrenzten Teil des Übens: Zahlen begreifen, Rechenwege verstehen, die Uhr lesen, Gewichte schätzen. Danach wird es zugeklappt.

1–4Klassenstufen10–15Minuten pro Einheit25+Lern-Apps für die Grundschule0Werbung, Serien, Belohnungsschleifen
Lern-App lädt …

Der Frosch hüpft auf dem Zahlenstrahl. Gezählt werden die Sprünge, nicht die Steine. Probieren Sie es aus, so wie ein Kind es täte. Die App läuft hier im Browser, ohne Anmeldung und ohne dass irgendetwas gespeichert wird.

Reden wir zuerst darüber

Die Sorge um den Bildschirm ist berechtigt.

Die meisten Angebote für Kinder sind darauf gebaut, dass Kinder bleiben. Sie haben Serien, die abreißen, Belohnungen, die man verpasst, und nach jedem Ende gleich einen neuen Anfang. Wer sein Kind davor schon einmal weggeholt hat, weiß, wie sich das anfühlt.

Wir bauen das Gegenteil, weil es zum Zweck gehört. Eine Übung, die ein Kind fesselt, hat ihre Aufgabe nicht besser erfüllt. Sie hat sie verfehlt. Aufhören zu können ist hier eine Eigenschaft, kein Mangel.

Das Gerät ist Werkzeug, nicht Aufenthaltsort. Ein Kind holt es, wenn es etwas sehen will, das sich bewegen muss — eine Waage, eine Uhr, einen Zahlenstrahl. Danach legt es das Gerät weg. So ist die Software gebaut.

Ein Nachmittag, 13 bis 20 Uhr

Wie viel davon soll das Gerät bekommen?

13 Uhr20 Uhr
3,6 %des Nachmittags

15 Minuten sind unser Richtwert. Danach ist die Einheit zu Ende, und es kommt nichts nach.

MittagDraußenHausaufgabenFreiAbendheyprof

Tippen Sie einen Block an, um zu sehen, was gemeint ist.

Das ist ein Beispiel-Nachmittag, keine Messung und keine Empfehlung. Wie der Tag Ihres Kindes aussieht, wissen nur Sie. Es geht hier bloß um das Verhältnis: Die Übungszeit wird aus dem freien Teil des Nachmittags herausgenommen und nicht obendrauf gelegt, so wie es zu Hause auch wäre.

Was es hier bewusst nicht gibt

Diese sechs Dinge fehlen nicht, weil wir sie noch nicht gebaut haben. Sie fehlen, weil sie nicht hineingehören.

Kein Endlos-Feed

Eine Übung hat einen Anfang und ein Ende. Danach kommt nicht von allein die nächste. Wer fertig ist, ist fertig.

Keine Serien, keine Streaks

Es gibt keinen Zähler, der abreißt, wenn ein Kind einen Tag auslässt. Ein freier Nachmittag kostet hier nichts.

Keine Werbung

Keine Anzeigen, keine gekauften Empfehlungen, keine Angebote für Eltern zwischen den Aufgaben.

Kein Chat mit Fremden

Kinder schreiben hier niemandem außerhalb ihrer Klasse. Es gibt keine offenen Kommentare und keine Profile.

Keine Belohnungsschleifen

Manche Übungen geben einen Stern für eine gelöste Aufgabe. Aber es gibt nichts zu sammeln, nichts freizuschalten, nichts zu kaufen.

Keine Benachrichtigungen

heyprof meldet sich nicht von selbst. Kein Ton, kein rotes Pünktchen, keine Erinnerung am Abend.

Klasse 1 bis 4

Ein roter Faden durch vier Jahre

Was in Klasse 1 als Menge auf dem Tisch anfängt, ist in Klasse 4 eine Zeitspanne im Busfahrplan. Wählen Sie ein Schuljahr und probieren Sie eine Lern-App daraus aus.

Klasse 1

Zahlen sind für ein Kind zuerst Mengen, noch keine Zeichen. Alles, was es hier tut, soll man sehen und anfassen können.

Woran gearbeitet wird
  • Mengen vergleichen: mehr, weniger, gleich viel
  • Zahlen bis 10 in zwei Teile zerlegen
  • Plus und Minus als Bild — es kommt etwas dazu oder geht weg
  • Erste Formen: rund, eckig, drei Ecken, vier Ecken
  • Muster erkennen und weiterlegen
Ein Wort an die Eltern
In Klasse 1 geht es nicht ums Tempo. Wenn Ihr Kind lange auf dieselbe Aufgabe schaut, ist das kein Rückstand, sondern Arbeit.
Eine Lern-App aus diesem Jahr
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Zahlen zerlegen

Plättchen purzeln in zwei Fächer. Mal sind es 3 und 4, mal 5 und 2, immer aber 7. Hier hört eine Zahl auf, nur ein Wort zu sein.

Für Lesen und Schreiben: Eigene kleine Lern-Apps gibt es dafür bei uns bisher nicht, der Schwerpunkt liegt auf Mathematik und Sachunterricht. Was es für Deutsch gibt: vorgelesene Texte, Übungen mit Rückmeldung und die Möglichkeit, Geschriebenes vom Papier abzufotografieren. Lesen lernt ein Kind ohnehin am besten mit einem Buch und einem Menschen daneben.

Zum Anfassen

Alles hier läuft, probieren Sie es aus

Keine Bildschirmfotos, keine Videos: Die kleinen Anwendungen unten sind dieselben, die ein Kind in der Schule oder am Küchentisch bedient. Tippen Sie hinein, ziehen Sie an den Zeigern, legen Sie Münzen. Für die Handytasten reicht ein Finger.

Klasse 1 bis 4 · Mathematik

Rechnen, das man sehen kann

Die meisten Rechenfehler in der Grundschule sind keine Schlampigkeit. Sie kommen daher, dass ein Kind eine Regel gelernt hat, ohne zu sehen, was dabei passiert. Wenn man es sehen kann, verschwindet der Fehler oft von selbst.

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Hundertertafel

Ein Chip hüpft über die Tafel: eins weiter nach rechts, zehn weiter nach unten. Plötzlich ist sichtbar, dass die Tafel keine Zahlenliste ist: Die Zeile sagt den Zehner, die Spalte den Einer. Zweier- und Fünferreihen leuchten auf Knopfdruck als Streifen auf.

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Teilen mit Rest

Siebzehn Kekse, drei Kinder. Die Kekse fliegen reihum auf die Teller, und was übrig bleibt, liegt sichtbar daneben. Der Rest verschwindet nicht und gehört auch nicht als Komma ins Ergebnis — er ist einfach das, was noch da ist.

Ebenfalls dabeiZahlenstrahl-HüpferEinmaleins als RechteckZahlenmauernVerdoppeln & HalbierenTauschaufgabenGerade oder ungerade
Klasse 2 bis 4 · Sachrechnen

Größen aus dem Alltag

Uhrzeit, Geld, Längen, Gewichte: der Teil der Mathematik, der am schnellsten im Leben ankommt. Er funktioniert am besten, wenn ein Kind selbst zieht, legt und wiegt statt anzukreuzen.

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Uhr lesen

Die Zeiger lassen sich mit dem Finger drehen, die Digitalanzeige läuft mit. Der kurze Zeiger wandert dabei richtig mit: Bei halb vier steht er zwischen der Drei und der Vier. Auf Papier-Uhren kleben die Zeiger starr auf der Zahl; daran scheitern Kinder oft.

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Rechnen mit Geld

Ein kleiner Kaufladen: Preise mit Münzen und Scheinen passend legen, Rückgeld durch Weiterzählen finden. Fünf Cent-Stücke gegen ein Ein-Euro-Stück zeigen nebenbei, dass viele Münzen nicht viel Geld bedeuten.

Ebenfalls dabeiGewichte & WaageLängen messenZeitspannenRunden & Überschlag
Klasse 3 und 4 · Sachunterricht

Die Welt erklären

Im Sachunterricht scheitert das Verstehen oft an einem Bild im Buch, das sich nicht bewegt. Ein Kreislauf, der wirklich läuft, und ein Stromkreis, den man selbst öffnen kann, beantworten die Frage in einer Minute.

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Wasserkreislauf

Dieselben Tropfen verdunsten, werden zur Wolke, fallen als Regen auf den Berg und fließen im Fluss zurück ins Meer. Kein Wasser geht verloren, keins kommt dazu. Man sieht es, weil sich der einzelne Tropfen mit den Augen verfolgen lässt.

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Einfacher Stromkreis

Das Lämpchen leuchtet nur, wenn der Kreis geschlossen ist. Ein Draht allein reicht nicht — der Strom muss auch wieder zurück. Der Schalter lässt sich öffnen und schließen, Reihe und Parallelschaltung stehen nebeneinander.

Ebenfalls dabeiAggregatzuständeSymmetrie & SpiegelachsenFormen-EntdeckerWürfelgebäudeGeobrett
Für die Kleinsten

Wenn das Lesen noch nicht flüssig geht

Ein Kind in Klasse 1 kann eine Aufgabe können und trotzdem daran scheitern, dass es die Aufgabenstellung nicht entziffert. Das ist kein Rechenfehler, sondern ein Lesefehler. Er lässt sich aus dem Weg räumen.

Alles lässt sich vorlesen

Aufgabenstellungen, Erklärungen, Antworten des Tutors: ein Tippen auf das Lautsprecher-Symbol, und der Text wird vorgelesen. Ein Kind, das noch buchstabiert, scheitert damit nicht an der Aufgabenstellung, bevor die Aufgabe überhaupt anfängt.

Bilder statt Textwände

In den Lern-Apps steht fast kein Text. Was gemeint ist, zeigt sich an Plättchen, Münzen, Zeigern und Waagschalen. Gelesen wird nur, was wirklich gelesen werden muss.

Große Flächen zum Antippen

Schaltflächen sind groß genug für Kinderhände und für Finger, die noch nicht zielsicher treffen. Nichts Wichtiges versteckt sich in einem winzigen Menü am Rand.

Handschriftliches zählt weiter

Kinder dürfen auf Papier rechnen und schreiben. Das Blatt wird abfotografiert, die Handschrift erkannt und die Lösung dazu zurückgemeldet. Das Heft bleibt das Heft.

Der KI-Tutor spricht einfach. Er ist darauf eingestellt, in kurzen Sätzen zu antworten und keine Fachwörter zu benutzen, die ein Kind nicht kennt. Wer möchte, lässt sich jede Antwort vorlesen.

Und was er nicht ist: Der Tutor ist ein Sprachmodell. Er kann sich irren, und er ist kein Mensch. Wir sagen Kindern das so, und wir empfehlen, dass in den ersten beiden Schuljahren jemand danebensitzt, wenn ein Kind ihn benutzt.

Für Lehrkräfte

Differenzieren, ohne drei Arbeitsblätter zu bauen

Sie kennen den Nachmittag: dreiundzwanzig Kinder, sechs Niveaus, ein Kopierer, der klemmt. heyprof nimmt Ihnen weder den Unterricht noch die Beziehung zu den Kindern ab. Beides ist Ihre Arbeit. Es nimmt Ihnen das ab, was daneben liegt: Material vorbereiten, Übungen austeilen, durchsehen, wer wo hängt.

Drei Niveaus, eine Stunde

In derselben Klasse sitzen Kinder, die noch zählen, und Kinder, die schon im Tausenderraum rechnen. Jede Lern-App lässt sich in Zahlenraum und Schwierigkeit einstellen. Alle arbeiten am selben Thema, aber nicht an derselben Aufgabe.

Auch im jahrgangsgemischten Unterricht

Wo Klasse 1 und 2 zusammensitzen, ist Differenzierung der Normalfall. Sie geben das Thema vor, das Kind arbeitet auf seiner Stufe, ohne dass Sie drei Arbeitsblätter parallel vorbereiten.

An der Tafel vorführen

Dieselbe App läuft am Beamer oder am interaktiven Whiteboard. Sie ziehen den Zeiger, die Klasse sieht sofort, was passiert, und diskutiert darüber, statt zuzuhören.

Übungsmaterial ohne Kopiererei

Aufgaben entstehen zum Thema, das Sie gerade behandeln, und lassen sich vor dem Einsatz durchsehen und ändern. Was nicht passt, kommt raus.

Ihr eigenes Material bleibt die Grundlage

Sie laden Ihre Arbeitsblätter, Folien und Erklärungen hoch. Der KI-Tutor antwortet den Kindern auf dieser Grundlage, mit Ihren Beispielen statt mit irgendwelchen aus dem Netz.

Sehen, wo ein Kind hängt

Sie sehen, an welcher Stelle ein Kind stehen bleibt und welche Aufgabenart es meidet. Das ist eine Beobachtungshilfe. Es gibt weder Noten noch eine Rangliste der Klasse.

Beobachten statt bewerten

Was Sie sehen, ist kein Punktestand und keine Vornote. Sie sehen, welche Aufgabenart ein Kind bearbeitet hat, wo es stehen geblieben ist und was es auffällig oft meidet. Das ist die Art von Beobachtung, die Sie sonst nebenbei im Kopf führen. Hier geht sie nicht verloren, wenn zwischendurch etwas anderes passiert.

Kinder sehen die Übersicht anderer Kinder nicht. Es gibt keine Rangliste, keine Bestenlisten, keinen Klassenvergleich. Wer schnell ist, bekommt keine Krone, und wer langsam ist, keinen Vermerk.

Was Sie an Zeit brauchen
  • Eine Lern-App im Unterricht einsetzen: sofort, ohne Vorbereitung.
  • Einen Kurs für Ihre Klasse einrichten: einmalig, mit unserer Hilfe.
  • Eigenes Material hochladen: so lange, wie das Hochladen dauert.

Zwei kurze Aufnahmen aus der laufenden Plattform

Kein Werbefilm und keine Attrappe. Die beiden Aufnahmen stammen aus Kursen für ältere Lernende — die Funktionen sind dieselben, die auch in einer Grundschulklasse laufen.

Der Tutor führt die Lern-App vor

Statt eine Erklärung zu tippen, übernimmt der KI-Tutor die App selbst: Er stellt die Regler, zeigt auf die Stelle, um die es geht, und spricht dazu.

Handschriftlich lösen, abfotografieren, Rückmeldung bekommen

Das Kind rechnet mit dem Stift. Das Blatt wird fotografiert, die Handschrift erkannt, und die Rückmeldung kommt sofort statt in drei Tagen.

Für Eltern

Sie müssen dafür kein Lehrer sein

Sie müssen weder erklären können, wie schriftliches Addieren funktioniert, noch abends kontrollieren, ob alles richtig war. Es hilft schon, danebenzusitzen, sich zeigen zu lassen, was das Kind gerade macht, und nachzufragen, wenn Sie es selbst nicht verstehen. Das ist keine Nachhilfe. Das ist Interesse, und es wirkt besser.

Was sieht wer?
Die Kinderansicht

Groß, ruhig, ohne Menüs.

  • Eine Aufgabe, ein Bild, wenige große Schaltflächen. Alles andere ist weg.
  • Ein Lautsprecher-Knopf liest die Aufgabe vor, für Kinder, die noch nicht flüssig lesen.
  • Keine Punktzahl, die neben anderen Kindern steht. Kein Vergleich, keine Rangliste.
  • Kein Weiter, das von allein kommt: Nach der Übung ist die Seite zu Ende.

Vereinfachte Skizzen, keine Bildschirmfotos. Sie zeigen, wie unterschiedlich viel auf den beiden Oberflächen steht. Die echte Kinderansicht sehen Sie am schnellsten, indem Sie eine der Lern-Apps auf dieser Seite selbst ausprobieren.

Die Fragen, die Eltern uns stellen

Es bekommt eine überschaubare Aufgabe und ein Werkzeug dazu: eine Waage, einen Zahlenstrahl, eine Uhr mit beweglichen Zeigern. Es probiert etwas aus, sieht sofort, was passiert, und korrigiert sich selbst.

Das ist nah an dem, was in einem guten Mathebuch steht, nur dass sich das Material bewegt. Es ist eine Übung zum Anfassen, kein Spiel mit Lernanteil.

Drei gute Fragen am Küchentisch

„Zeig mir das mal." · „Warum ist das so?" · „Was war heute schwer?" Mehr braucht es nicht, und sie funktionieren in jedem Fach.

Das Beste liegt in der Küche

Eine Küchenwaage, ein Messbecher, ein Zollstock, ein Portemonnaie mit echtem Kleingeld. Nichts davon ersetzt eine App, und die App ersetzt es auch nicht.

Fehler sind der interessante Teil

Wenn etwas schiefgeht, lohnt sich die Frage, wie das Kind gerechnet hat. Meistens steckt dahinter ein Gedanke, der fast richtig ist.

Wie kommt mein Kind an einen Zugang? Über die Schule. heyprof wird von der Schule oder vom Schulträger eingerichtet, nicht von uns direkt an Familien verkauft. Wenn Sie es Ihrer Schule vorschlagen möchten: Diese Seite lässt sich weitergeben, und die Lern-Apps kann man auch ohne Zugang öffnen.

Daten

Wo die Daten von Kindern liegen

Bei Kindern ist diese Frage keine Formalie. Es gibt drei Betriebsarten. Sie unterscheiden sich darin, wie weit die Daten in Ihre eigene Hand wandern. Welche davon es wird, entscheidet die Schule oder ihr Träger, nicht wir.

In unserer Cloud

Der einfachste Weg

Die Schule bekommt einen eigenen Bereich in unserer Umgebung in der EU. Nichts zu installieren, nichts zu warten.

  • Die Daten Ihrer Schule liegen getrennt von denen anderer Schulen, abgesichert direkt in der Datenbank und nicht erst in der Anwendung.
  • Betrieb, Sicherungen und Aktualisierungen übernehmen wir.
  • Ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung gehört dazu, ebenso eine feste Absprache, was am Ende gelöscht wird.

Eigene Instanz

Für Schulträger und Verbünde

Eine getrennte Datenbank und ein eigener Zugang unter Ihrer Adresse — betrieben von uns, aber ausschließlich für Sie.

  • Eigener Speicher, eigene Schlüssel, eigene Sicherungen. Keine gemeinsamen Tabellen mit anderen Trägern.
  • Eigene Adresse und eigenes Erscheinungsbild, Anbindung an bestehende Anmeldeverfahren möglich.
  • Sie legen fest, in welcher Region die Daten liegen und wie lange sie aufbewahrt werden.

Im eigenen Netz

Auf Ihren Servern

Die gesamte Plattform läuft auf Rechnern, die Ihnen gehören. Es gibt keinen Weg nach draußen, den Sie nicht selbst geöffnet haben.

  • Anwendung, Datenbank und Dateispeicher stehen bei Ihnen. Die Aktualisierungen kommen als Paket, eingespielt wird von Ihrer IT.
  • Die KI läuft wahlweise über einen von Ihnen freigegebenen Dienst oder über ein Modell auf Ihren eigenen Rechnern.
  • Auch ganz ohne KI nutzbar: Die Lern-Apps rechnen im Browser des Kindes und brauchen keinen Server dahinter.
Was ein Kind überhaupt hinterlässt

Ein Name oder ein Kürzel. Die Schule entscheidet, ob echte Namen verwendet werden oder Kürzel genügen.

Was bearbeitet wurde und wie weit. Bei Übungen auch die Antwort selbst, damit es eine Rückmeldung geben kann.

Die Lern-Apps rechnen im Browser des Kindes. Wer nur eine App bedient, hinterlässt darin nichts, auch nicht bei uns.

Keine Auswertung für Werbezwecke, kein Weiterverkauf, kein Profil, das ein Kind über die Schulzeit hinaus begleitet.

Was wir nicht behaupten
  • Wir haben kein Gütesiegel und keine behördliche Zulassung für den Schuleinsatz. Was wir haben und was nicht, legen wir im Gespräch offen.
  • Wir versprechen keine besseren Noten. Wer Ihnen Prozentzahlen für Lernerfolg nennt, hat sie sich in aller Regel ausgedacht.
  • Der KI-Tutor kann sich irren. Er ersetzt weder Lehrkraft noch Elternteil, und wir tun nicht so, als wäre er ein Mensch.
  • Was heyprof nicht kann: die Beziehung zwischen Kind und Lehrkraft. Das ist der Teil, der wirkt, und der bleibt Ihre Arbeit.
Der Anfang

Klein anfangen, mit einer Klasse und einem Thema

Kein Projekt, kein Konzeptpapier, keine Fortbildung an einem Samstag. Ein Thema, zwei Wochen, danach entscheiden Sie.

01
Ausprobieren, ohne etwas einzurichten

Alle Lern-Apps auf dieser Seite laufen sofort im Browser — hier und in der offenen Übersicht. Sie brauchen dafür kein Konto und müssen nichts anmelden.

02
Eine Klasse, ein Thema

Wir richten einen Kurs für Ihre Klasse ein und legen ein einziges Thema hinein, das gerade dran ist. Mehr nicht. Zwei Wochen später wissen Sie, ob es trägt.

03
Eigenes Material dazu

Ihre Arbeitsblätter und Erklärungen kommen hinzu. Ab da beziehen sich die Antworten des Tutors auf Ihren Unterricht und nicht auf irgendetwas anderes.

04
Eltern informieren, bevor es losgeht

Wir helfen Ihnen bei einem kurzen Elternbrief, der ohne Fachwörter erklärt, was das Kind tut, wie lange es dafür braucht und was mit den Daten geschieht.

Was es kostet: Das hängt davon ab, wie viele Klassen mitmachen und welche Betriebsart Sie wählen. Wir nennen Ihnen im Gespräch eine Zahl, an der wir uns festhalten lassen, und keine, die sich nach einem Jahr verdoppelt.

Fehlt eine Lern-App für Ihr Thema? Dann bauen wir sie. Sagen Sie uns, an welcher Stelle Ihre Kinder Jahr für Jahr hängenbleiben. Daraus entstehen die besten Apps.

Schauen Sie es sich in Ruhe an.

Erzählen Sie uns, welche Klasse Sie unterrichten und woran Ihre Kinder gerade arbeiten. Wir zeigen Ihnen daran, was heyprof kann und was nicht. Ein Gespräch reicht dafür.

Betreiber: Studio Quant GmbH i. G.

Sie sind Elternteil und möchten heyprof an Ihrer Schule vorschlagen? Schreiben Sie uns gern. Wir melden uns bei der Schule, nicht bei Ihrem Kind.