heyprof für Universitäten & Hochschulen

Die Vorlesung endet um 11:30.
Das Lernen fängt dann erst an.

heyprof verlängert Ihre Lehrveranstaltung in die Zeit dazwischen: ein KI-Tutor, der auf Ihren Skripten arbeitet und in Ihrer Notation antwortet, interaktive VisuApps für die Stellen, an denen Folien versagen, ein Übungsbetrieb mit begründeter Rückmeldung und ein Lernstandsbild über die gesamte Kohorte. Ihre Didaktik bleibt Ihre.

500+interaktive VisuApps3Betriebsmodelle bis On-Premises1Wissensindex je VeranstaltungEUDatenhaltung, on-prem auf Wunsch
VisuApp lädt …

Die VisuApp „Riemannsummen — Definition des Integrals“: Stützstellenwahl umschalten, verfeinern, die beiden Polstellen-Sonderfälle vergleichen. Eine von über 500, hier direkt bedienbar und ebenso für Ihre Hörer:innen nach der Sitzung.

Der Befund

Die Kohorte ist nicht der Mittelwert

In einer Grundlagenvorlesung sitzen Menschen aus unterschiedlichen Schularten, aus unterschiedlichen Bundesländern, aus der Ausbildung, aus dem zweiten Bildungsweg und aus dem zweiten Anlauf. Die Streuung der Vorkenntnisse ist größer als in jedem späteren Semester; die Veranstaltung dagegen hat eine Taktung.

Das ist ein Skalierungsproblem. Die Erklärung ist da; was fehlt, ist die Möglichkeit, sie zwanzigmal unterschiedlich oft zu wiederholen. Daran setzt heyprof an.

Zwei Lager, ein Termin

Die eine Hälfte langweilt sich bei der Wiederholung, die andere ist bei Minute zwanzig ausgestiegen. Beide sitzen im selben Hörsaal.

Dieselben fünf Fragen

Ein erheblicher Teil der Sprechstunde geht für Rückfragen drauf, die im Skript bereits beantwortet sind, nur nicht an der Stelle, an der gesucht wurde.

Diagnose statt Vermutung

Ob ein Thema wirklich sitzt, zeigt sich heute in der Klausur, also zu spät, um noch etwas daran zu ändern.

Punkteverteilung einer Grundlagenklausur

Modellkohorte, 0–100 Punkte, Bestehensgrenze bei 50

unter der Grenze bestanden
0255075100Punkte in der KlausurBestehensgrenze53
0 %
Unter der Bestehensgrenze
45 %
Lage des Mittelwerts
im Tal zwischen beiden Lagern

Schematisches Zwei-Komponenten-Modell zur Veranschaulichung, keine Messung aus Ihrem Haus und keine Wirkungszusage. Der Punkt der Grafik ist die Form, nicht die Zahl: In einer Kohorte mit stark gespreizten Vorkenntnissen liegt der Mittelwert im Tal zwischen zwei Lagern, an einer Stelle also, an der kaum jemand tatsächlich steht. Eine Veranstaltung, die auf diesen Mittelwert kalibriert ist, trifft beide Lager nicht.

Der Kern

Ein Tutor, der Ihr Skript gelesen hat — nicht das Internet

Den Unterschied zu einem allgemeinen Chatbot macht die Quelle, nicht das Modell. Ihre Skripte, Foliensätze, Übungsblätter und Vorlesungsmitschnitte werden in Abschnitte zerlegt, als Vektoren in der Datenbank abgelegt und zu jeder Frage passgenau herangezogen. Der Tutor antwortet auf dieser Grundlage: mit Ihrer Herleitung, Ihren Bezeichnungen, Ihrer Vorzeichenkonvention.

Der Weg einer Frage
Ihr Material

Skript, Folien, Übungsblätter, Aufzeichnungen. Was Sie hochladen, wird in Abschnitte zerlegt und eingebettet; nichts anderes bildet die Wissensbasis.

Wissensindex

Die Abschnitte liegen als Vektoren in der Datenbank der Veranstaltung. Zu einer Frage werden die semantisch passenden Stellen gesucht, nicht das ganze Dokument.

Antwort mit Bezug

Das Sprachmodell formuliert die Antwort auf genau diesen Ausschnitten. Der Ton ist einstellbar: erklärend, knapp, metaphorisch oder sokratisch nachfragend statt lösungsausgebend.

Vorführung statt Textwand

Bei räumlichen oder parametrischen Sachverhalten übernimmt der Tutor die passende VisuApp, stellt die Regler und kommentiert, statt eine Textwand zu produzieren.

Was er übernimmt
  • Rückfragen zum Stoff, rund um die Uhr und in beliebiger Wiederholung.
  • Verständnisfragen zu einer bestimmten Sitzung, unter Bezug auf deren Transkript.
  • Hinweise beim Übungsblatt, gestuft und ohne die Lösung vorwegzunehmen.
  • Die immer gleichen fünf Fragen, die sonst die Sprechstunde füllen.
Was er nicht ist
  • Kein Ersatz für die Veranstaltung; er setzt sie voraus und arbeitet auf ihr.
  • Keine unabhängige Instanz: Was nicht in Ihrem Material steht, kann er auch nicht daraus belegen.
  • Kein Prüfer. Bewertungen sind Vorbewertungen; die Entscheidung bleibt bei Ihnen.
  • Kein Selbstläufer: Die Qualität der Antworten hängt an der Qualität dessen, was hochgeladen wurde.

Ihre Didaktik bleibt Ihre. heyprof schreibt keine Reihenfolge, keine Methode und keinen Kompetenzrahmen vor. Die Plattform transportiert das, was Sie ohnehin lehren, in die Zeit zwischen den Terminen und liefert Ihnen zurück, wie es angekommen ist. Welche Module Sie einschalten, entscheiden Sie pro Veranstaltung; eingeschaltet ist zunächst nichts.

Nach Format

Vorlesung, Übung, Seminar, Labor — jeweils anders

Eine Großveranstaltung hat andere Engstellen als ein Seminar mit fünfzehn Teilnehmenden, und ein Praktikum wieder andere. Entsprechend unterschiedlich fällt das sinnvolle Setup aus. Wählen Sie ein Format:

Vorlesung

Großveranstaltung, 80–600 Hörer:innen

Woran es hängt

Neunzig Minuten, eine Taktung, eine Kohorte mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen. Wer an Minute zwanzig aussteigt, holt den Rest der Sitzung nicht mehr ein und meldet sich im Hörsaal auch nicht.

Was heyprof beisteuert
  • VisuApps direkt an der Leinwand: Sie ziehen den Parameter, alle sehen die Konsequenz. Dieselbe App steht danach zum Selbstbedienen bereit.
  • Anonyme Fragen laufen während der Sitzung ein; Sie greifen auf, was mehrfach kommt, ohne dass jemand vor 400 Leuten den Kopf hinhalten muss.
  • Blitzrunden als kurze Verständnisabfrage im laufenden Termin: die Verteilung der Antworten steht sofort an der Wand.
  • Die Aufzeichnung wird transkribiert und gegliedert zusammengefasst; sie geht anschließend in den Wissensindex der Veranstaltung ein.
ModuleVisuAppsAnonyme FragenBlitzrundenAufzeichnung & TranskriptionSmartPad
Eine VisuApp aus diesem Format
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Vorführmodus
Fourier-Epizykel (3D)

Die Fourierreihe als Summe rotierender Zeiger: Σ cₙ·eⁱⁿᵗ. Die Spitze zeichnet die Kurve, der Zeitverlauf rollt sich als Helix aus — der Zusammenhang zwischen Spektrum und Zeitsignal wird an einem einzigen Objekt sichtbar.

Über das Semester

Sieben Stationen von der ersten Sitzung bis zur Auswertung

Der Termin bleibt der Kern, aber er steht nicht mehr allein. Um ihn herum liegt ein Ablauf, der weitgehend von selbst läuft: Standortbestimmung, Nachbereitung, Übungsbetrieb, Zwischenstand, Prüfungsvorbereitung, Auswertung. Klicken Sie sich durch die Stationen.

Woche 1–14Lehrende

Die laufende Vorlesung

Der Termin bleibt Ihrer, er bekommt nur bessere Werkzeuge.

An der Leinwand laufen VisuApps statt Screenshots, das SmartPad hält den Tafelanschrieb fest, anonyme Fragen bringen nach oben, was sonst niemand laut stellt. Nichts davon greift in Ihre Reihenfolge, Ihre Beispiele oder Ihre Schwerpunktsetzung ein.

VisuApps SmartPad Anonyme Fragen Blitzrunden
Im Betrieb

So sieht das in der Anwendung aus

Kurze Aufnahmen aus der laufenden Plattform, kein Rendering, keine Attrappe. Klick öffnet die große Ansicht mit Ton.

VisuApps in der laufenden Vorlesung

Die App liegt neben dem Foliensatz und wird an der Stelle geöffnet, an der die Folie an ihre Grenze kommt. Sie ziehen den Parameter, der Effekt ist im selben Moment sichtbar.

Die Vorlesung im Nachgang vertiefen

Aufzeichnung, Zusammenfassung und Material liegen an einer Stelle. Rückfragen beantwortet der Tutor mit Bezug auf diese Sitzung, inklusive dessen, was im Hörsaal gesagt wurde.

Der Tutor führt die VisuApp vor

Statt eine Erklärung in den Chat zu schreiben, übernimmt der KI-Tutor die VisuApp: Er stellt die Regler selbst, setzt Sprechblasen an die richtige Stelle und fährt bei räumlichen Szenen die Kamera dorthin, wo es zählt.

Übungsaufgaben mit begründeter Rückmeldung

Aufgaben werden am Gerät oder handschriftlich gelöst und per Foto eingereicht. Die Bewertung folgt Ihren Kriterien und benennt die Stelle des Bruchs, nicht nur die Punktzahl.

Für Studierende
  • Skript, Folien, Aufzeichnung und Zusammenfassung an einer Stelle statt in drei Systemen.
  • Ein Tutor, der die Materialien dieser Veranstaltung kennt und nicht die einer anderen Hochschule.
  • Interaktive VisuApps statt Screenshots: ausprobieren statt nachlesen.
  • Übungsaufgaben mit begründeter Rückmeldung, auch handschriftlich per Foto einreichbar.
  • Probeklausuren unter realistischen Bedingungen statt Altklausuren-Raten.
  • Der eigene Stand pro Thema, sichtbar und nachvollziehbar — vor der Klausur, nicht danach.
Für den Lehrstuhl
  • Der Stand der Kohorte liegt vor der Sitzung vor; kein Blindflug beim Einstieg.
  • Ihre Materialien bleiben die Quelle; der Tutor erfindet keine zweite Lehrmeinung.
  • Wiederkehrende Rückfragen fängt die Plattform ab; die Sprechstunde bleibt für das Schwierige.
  • Bewertungskriterien und typische Stolperstellen lassen sich hinterlegen und werden herangezogen.
  • Aktualisierungen werden einmal eingespielt und stehen sofort allen zur Verfügung.
  • Auswertungen pro Thema, Aufgabe und Kohorte als Grundlage für den nächsten Durchgang.
Fachlich

Acht VisuApps, die hier live laufen

Alle Anwendungen auf dieser Seite rechnen im Browser und sind hier direkt bedienbar; ziehen Sie die Regler. Für Ihre Themen entstehen die passenden neu: zu Ihrer Notation, Ihren Beispielen, Ihren Bezeichnungen.

Höhere Mathematik I–III, Lineare Algebra, Analysis

Mathematische Grundlagen

Die Grundlagenvorlesungen tragen die höchste Last: größte Kohorte, größte Streuung der Vorkenntnisse, höchste Durchfallquote. Hier zahlt sich ein Objekt aus, an dem man einen Parameter ziehen und die Konsequenz sehen kann, statt dieselbe Skizze zum dritten Mal an die Tafel zu bringen.

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Vorführmodus
Taylor-Approximation

Die Funktion Glied für Glied aus ihren Ableitungen aufbauen, den Entwicklungspunkt a frei im Bild verschieben, den Konvergenzradius als Schattierung sehen. Sechs Beispiele von eˣ bis 1/(1−x), inklusive der Fälle, in denen die Reihe nicht überall konvergiert.

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Vorführmodus
Eigenvektoren & Eigenwerte

A·v = λ·v, sichtbar gemacht: Der Einheitskreis wird zur Ellipse, die Eigenvektoren sind deren Hauptachsen. Der Vektor ist ziehbar, die Eigenwerte werden exakt berechnet, mit allen Sonderfällen: reell, komplex, defektiv, singulär.

Ebenfalls in der BibliothekRiemannsummenHauptsatz der Differential- und IntegralrechnungRichtungsfelderNewton-VerfahrenKurvendiskussionNumerische Integration
Technische Mechanik, Elektrotechnik, Maschinenbau

Ingenieurwissenschaften

Statik und Wechselstromlehre sind Fächer, in denen die Rechnung stimmt und die Vorstellung fehlt. Wer einmal gesehen hat, wie sich Stabkräfte beim Verschieben der Last umkehren oder wie die Resonanzkurve auf die Güte reagiert, rechnet danach anders.

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Vorführmodus
Fachwerk — Knotenpunktverfahren

Ebenes Fachwerk mit verstellbarer Last: Kräftegleichgewicht je Knoten, Zugstäbe rot, Druckstäbe blau, Nullstäbe markiert. Dass ein Stab bei verschobener Last vom Zug- zum Druckstab wird, ist hier eine Beobachtung statt einer Behauptung.

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Vorführmodus
RLC-Schwingkreis & Resonanz

Frequenzgang |Z|(ω) und Strom I(ω) mit Resonanz bei ω₀ = 1/√(LC). Der ziehbare Frequenzmarker liefert Z, I und φ am Punkt; Güte Q und Bandbreite werden an der Resonanzkurve unmittelbar ablesbar.

Ebenfalls in der BibliothekAxiale BeanspruchungSchnittgrößen am BalkenSpannungs-Dehnungs-DiagrammTorsionKirchhoffsche GesetzeZeigerdiagramm & ImpedanzDrehstrom
Informatik, Wirtschaftsinformatik, Data Science, KI-Grundlagen

Data Science & Künstliche Intelligenz

Bei maschinellem Lernen ist die Lücke zwischen Formel und Intuition am größten und die Halbwertszeit der Folien am kürzesten. Beides spricht dafür, die Mechanik selbst laufen zu lassen, statt sie zu bebildern.

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Vorführmodus
AdaBoost

Eigene Datenpunkte setzen und ziehen; Runde für Runde kommt ein Decision Stump hinzu, falsch klassifizierte Punkte wachsen sichtbar. Aus trivialen Achsenschnitten entsteht eine komplexe Entscheidungsgrenze — Boosting, ohne eine Zeile Pseudocode.

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Vorführmodus
Attention Visualizer

Ein Satz als Token-Kette: Bei der Vorhersage des nächsten Tokens fließen Lichtstrahlen zu den beachteten früheren Wörtern. Fünf Attention-Heads einzeln zuschaltbar, jeder mit eigenem Muster: lokale Nähe, weite Bezüge, Syntax, Inhaltswörter.

Ebenfalls in der BibliothekGradientenabstiegBias-Variance-TradeoffLineare Trennebene (3D)k-MeansPCATransformer (3D)BackpropagationTokenizer-Playground
BWL, Wirtschaftsingenieurwesen, Banking & Finance, Statistik

Wirtschaft, Statistik & Finance

Regulatorik und Statistik teilen ein Problem: Die Formel ist in fünf Minuten hingeschrieben, aber wovon das Ergebnis abhängt, sieht man ihr nicht an. Eine rechnende App macht aus dem Formelapparat eine Sensitivitätsanalyse und bringt die Regulatorik ins Seminar, bevor sie im Praktikum trifft.

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Vorführmodus
IRBA-Simulation nach CRR III

Kreditrisiko-Standardansatz gegen IRBA für dasselbe Portfolio: fünf Forderungsklassen mit echter Vasicek-Formel, Exponential-Tilting und KMU-Faktor. Der Output-Floor von 72,5 % deckelt den IRBA-Vorteil sichtbar, sobald er greift.

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Vorführmodus
ROC-Modellvergleich & Cutoff

Zwei Scoring-Modelle im direkten Vergleich. Ein Regler setzt die Annahmequote, senkrechte Cutoff-Linien und eine Ergebnistabelle zeigen, wie viele Ausfälle das bessere Modell zusätzlich abfängt: der Schritt von der Kennzahl AUC zum Geschäftswert.

Ebenfalls in der BibliothekKonfidenzintervallHypothesentestSimpson-ParadoxonAnscombe-QuartettMarktgleichgewichtErwartungsnutzenOptionspayoffsZinsswaps
Lernstand

Wo hakt es, und bei wie vielen?

Die belastbarste Rückmeldung über eine Veranstaltung kommt heute aus der Klausur, also aus dem Moment, in dem sich nichts mehr ändern lässt. heyprof zieht diese Information nach vorn: Aus Übungen, gezielten Quizzen und Probeklausuren wird pro Thema ein Kennwert fortgeschrieben: mit Vertrauensmaß, gewichtet nach Verlässlichkeit der Quelle, und ausdrücklich als Diagnose, nicht als Note.

Mastery pro Thema

Aus Übungen, Quizzen und Prüfungen wird je Thema und Person ein Kennwert mit Vertrauensmaß fortgeschrieben, gewichtet nach Verlässlichkeit der Quelle. Das ist eine Diagnose, keine Note.

Aufgaben-Statistik

Bearbeitungsquote und Erfolgsquote je Aufgabe und Teilaufgabe. Eine Aufgabe, die reihenweise scheitert, ist entweder schlecht gestellt oder trifft eine echte Lücke — beides möchten Sie wissen.

Lernpfade

Die Reihenfolge, in der sich die Kohorte durch das Material bewegt, und die Stelle, an der der typische Pfad abbricht. Als Graph, nicht als Tabelle.

Anonyme Fragen

Was mehrfach gefragt wird, verweist auf eine Lücke im Material. Die Sammlung ist nach Häufung sortiert und liegt vor der nächsten Sitzung vor.

Zur Einordnung: Wie tief eine Auswertung gehen darf, ist an Hochschulen eine rechtliche und mitbestimmungspflichtige Frage, keine technische. Die Auswertung lässt sich deshalb auf Kohortenebene beschränken: Verteilungen, Themen, Aufgabenstatistik ohne namentliche Zuordnung. Was sichtbar ist, konfigurieren Sie; die Software erzwingt keine Personenprofile.

Akkreditierung

Assurance of Learning, ohne dass ein Semester dafür draufgeht

Kompetenzmessung für die Programmakkreditierung scheitert selten am Willen, sondern am Erhebungsaufwand: Rubriken schreiben, Belege sammeln, Kohorten vergleichbar halten, alles dokumentieren. Für diesen Zweck gibt es in heyprof das Modul heyAoL, entstanden in der Zusammenarbeit mit einer AACSB-akkreditierten Business School.

Wie die Messung läuft
Competency Goal statt Note

Gemessen wird ein Kompetenzziel entlang mehrerer Dimensionen, aktuell CG2 „Intercultural Leadership Competencies" für Bachelor- und Master-/MBA-Niveau. Die Struktur trägt weitere Ziele, ohne dass Daten migriert werden müssen.

Berichtet wird pro Dimension

Die Stufen sind does not meet / meets / exceeds, pro Dimension und bewusst ohne Gesamtscore. Ein aggregierter Punktwert würde genau die Information vernichten, um die es geht.

Zweisprachige Rubrik als Maßstab

Beobachtbare Verhaltensweisen je Stufe, deutsch und englisch inhaltlich deckungsgleich, dazu Negativindikatoren, die eine sprachlich glatte, aber inhaltsleere Antwort nach unten ziehen.

Bewertung mit Vetorecht

Die KI schlägt eine Einstufung je Dimension vor; die Lehrkraft kann sie überschreiben. Die Überschreibung wird mitprotokolliert; für die Peer-Review ist das der interessante Teil.

Kohortenbericht

Die Ergebnisse verdichten sich pro Studiengang und Semester zur Kohortensicht, der Darstellung, die im Akkreditierungsbericht gebraucht wird.

Nachweise daneben
  • Die Zertifizierungsfunktion erzeugt Abschlusstests mit Multiple-Choice- und Freitextteil und stellt Zertifikate als PDF aus.
  • Der Verlauf bleibt als nachvollziehbarer Nachweis erhalten: wann bearbeitet, wann geprüft, mit welchem Ergebnis.
  • Testate im Praktikum, Unterweisungen und Pflichtmodule laufen über denselben Mechanismus.
Grenzen des Moduls
  • Implementiert ist derzeit ein Competency Goal in zwei Niveaustufen; weitere Ziele und Rubriken werden gemeinsam mit Ihnen aufgesetzt.
  • heyprof erzeugt Messdaten und Berichte, keine Akkreditierung. Die Bewertung durch die Agentur bleibt Ihre Aufgabe.
Technik & Datenhoheit

Drei Betriebsmodelle — bis hin zum eigenen Rechenzentrum

heyprof ist eine Webanwendung: ein Applikationsserver, eine PostgreSQL-Datenbank mit Vektorerweiterung für die semantische Suche, ein Dateispeicher und ein KI-Dienst. Diese vier Bausteine lassen sich unterschiedlich weit in die Hand Ihrer Einrichtung geben. Die Anwendung bleibt in allen drei Modellen dieselbe.

SaaS

Die heyprof-Cloud

Der schnellste Weg, sinnvoll für einen einzelnen Lehrstuhl oder eine Pilotveranstaltung.

  • Eigener Mandant in der EU-Umgebung; die Trennung läuft über eine Organisations-ID und Row-Level-Security in der Datenbank, ergänzt um Cross-Mandanten-Tests in der Build-Pipeline.
  • Betrieb, Updates, Sicherungen und Überwachung liegen vollständig bei uns; kein Ticket beim Rechenzentrum.
  • Auftragsverarbeitungsvertrag, EU-Region, definiertes Löschkonzept bei Vertragsende.
Daten liegen
heyprof-Cloud, EU-Region
KI-Verarbeitung
Externe Modelle über EU-Endpunkte
Betrieb
heyprof
Startklar in
Tage

Dedicated

Eigene Instanz der Hochschule

Getrennte Datenbank und eigenes Deployment, exklusiv für Ihre Hochschule, betrieben von uns.

  • Eigene Datenbank, eigener Dateispeicher, eigene Schlüssel, eigenes Sicherungsregime. Keine gemeinsam genutzten Tabellen mit anderen Einrichtungen.
  • Eigene Domain (etwa lernen.ihre-hochschule.de), Ihr Erscheinungsbild, Anbindung an Ihr Single-Sign-on.
  • Sie bestimmen Region, Aufbewahrungsfristen und Zugriffskreis; Betrieb und Updates bleiben bei uns.
Daten liegen
Dedizierte Instanz, Region nach Ihrer Wahl
KI-Verarbeitung
Externe Modelle oder Ihr eigener Endpunkt
Betrieb
heyprof
Startklar in
2–4 Wochen

On-Premises

Im Rechenzentrum der Hochschule

Die Plattform läuft vollständig hinter Ihrer Firewall, inklusive der KI, wenn Sie das wollen.

  • Applikationsserver, PostgreSQL mit pgvector und Dateispeicher laufen auf Ihrer Hardware. Es gibt keinen Datenpfad nach außen, den Ihr Rechenzentrum nicht selbst freigegeben hat.
  • KI wahlweise über einen von Ihnen freigegebenen externen Endpunkt oder über ein lokal betriebenes Open-Weight-Modell auf eigenen GPUs.
  • Updates als versioniertes Paket, Betrieb durch Ihre IT; Übergabe, Dokumentation und Begleitung kommen von uns.
Daten liegen
Ihr Rechenzentrum
KI-Verarbeitung
Freigegebener externer Endpunkt oder lokales Modell
Betrieb
Ihre IT, begleitet
Startklar in
6–12 Wochen
Die vier Bausteine
Browser

Oberfläche und alle VisuApps laufen im Browser. Keine Installation, keine App, kein Plug-in, auch nicht in den Rechnerpools.

Applikationsserver

Next.js auf Node.js. Enthält die Anwendungslogik und ist die einzige Stelle, die mit dem KI-Dienst spricht, nie der Browser direkt.

PostgreSQL mit pgvector

Veranstaltungen, Personen, Ergebnisse, Nachweise und der Wissensindex Ihrer Materialien als Vektoren.

KI-Dienst

Sprachmodell, Einbettungsmodell, Transkription. Der einzige Baustein, der überhaupt extern liegen kann — und der, den Sie zurückholen können.

Vom Cloud-Modell zum lokalen Modell — eine Konfiguration
# Cloud-Betrieb (Standard)
OPENAI_API_KEY=sk-…
OPENAI_MODEL_DEFAULT=gpt-4.1

# Lokales Modell im Rechenzentrum der Hochschule
OPENAI_API_KEY=nicht-benoetigt
OPENAI_BASE_URL=http://llm.rz.hochschule.de:11434/v1
OPENAI_MODEL_DEFAULT=llama3.3:70b
OPENAI_MODEL_FAST=qwen2.5:14b

Lokale Laufzeitumgebungen wie Ollama oder vLLM bieten dieselbe Schnittstelle wie der Cloud-Dienst. Für heyprof ändert sich nur die Adresse; der Anwendungscode bleibt gleich. Für Einbettungen und Transkription gibt es entsprechende offene Modelle.

Acht Bausteine, die die Datenhoheit absichern

Was heute in der Plattform steckt und was für Ihr Projekt umzusetzen wäre, ist getrennt gekennzeichnet, damit im Gespräch mit Datenschutzbeauftragung und Rechenzentrum klar ist, worüber geredet wird.

in Betrieb
Ihr Material bleibt Ihr Material

Skripte, Folien und Aufzeichnungen werden zerlegt und als Vektoren in Ihrer Datenbank gehalten. Zur Beantwortung einer Frage verlässt nur der jeweils passende Textausschnitt den Index, nie das vollständige Dokument.

in Betrieb
Keine Speicherung, kein Training

Über die Programmierschnittstelle verarbeitete Inhalte werden vom Anbieter nicht zum Training seiner Modelle verwendet. Aufbewahrungsdauer und Region sind vertraglich geregelt.

in Betrieb
Regionale Verarbeitung

Datenhaltung in der EU, KI-Verarbeitung über EU-Endpunkte. Bei Dedicated und On-Premises bestimmen Sie die Region vollständig selbst.

im Projekt
Lokale Modelle statt Cloud

heyprof spricht mit KI-Diensten über die verbreitete OpenAI-kompatible Schnittstelle. Ein lokal betriebenes Modell, etwa über Ollama oder vLLM, wird über Basis-URL und Modellnamen eingebunden. Der Anwendungscode bleibt unverändert.

in Betrieb
Nachweis jeder KI-Anfrage

Wer, wann, in welchem Modul, mit welchem Modell und welchem Verbrauch — protokolliert und auswertbar. Grundlage für Innenrevision, Kostensteuerung und Auskunftsersuchen.

in Betrieb
Auswertung ohne Personenbezug

Die Kohortenauswertung lässt sich pseudonymisiert fahren: Sie sehen Verteilungen, Themen und Aufgabenstatistik, aber keine namentlichen Profile. Wie weit die Auswertung geht, entscheidet Ihre Einrichtung, nicht die Software.

in Betrieb
Anschauung ohne KI

Die VisuApps sind eigenständige HTML-Anwendungen und rechnen vollständig im Browser. Wo KI nicht erwünscht oder nicht freigegeben ist, bleibt das Anschauungsmaterial trotzdem nutzbar.

im Projekt
Anmeldung über Ihr Verzeichnis

Anbindung an das Single-Sign-on der Hochschule, damit Zugänge nicht doppelt gepflegt werden und mit der Exmatrikulation ordnungsgemäß erlöschen.

Zur Einordnung: Lokal betriebene Sprachmodelle erreichen heute nicht ganz die Qualität der großen Cloud-Modelle und brauchen eigene GPU-Hardware — als Größenordnung für einige hundert gleichzeitige Nutzende: zwei bis vier professionelle Rechenkarten, viel Arbeitsspeicher, schneller Massenspeicher. Für die meisten Häuser ist deshalb der gemischte Weg der richtige: Lehrmaterial über einen EU-Endpunkt mit vertraglich zugesicherter Nicht-Speicherung, wirklich heikle Inhalte lokal. Wo diese Grenze verläuft, entscheiden Sie; es ist eine Konfiguration, keine Eigenschaft der Software.

KI-Richtlinie

Was Ihre KI-Richtlinie verlangt, und wo es in heyprof steht

Die meisten Hochschulen haben inzwischen eine Richtlinie zur KI-Nutzung. Die Punkte ähneln sich, weil sie auf dieselben Quellen zurückgehen: DSGVO, KI-Verordnung, Landesdatenschutz, dazu ein hauseigenes Freigabeverfahren. Hier die acht Anforderungen, die dabei regelmäßig auftauchen, mit der jeweiligen Entsprechung in der Plattform.

Datenklassifikation: Welche Daten dürfen in welches System?

Das Betriebsmodell entscheidet darüber, nicht die Anwendung. Lehrmaterial und Kursinhalte laufen über einen EU-Endpunkt mit vertraglich zugesicherter Nicht-Speicherung. Für Inhalte mit höherem Schutzbedarf lässt sich die KI-Verarbeitung vollständig ins eigene Rechenzentrum verlegen.

Auftragsverarbeitung und Zweckbindung

Für den Cloud-Betrieb schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Über die Programmierschnittstelle verarbeitete Inhalte werden vom Modellanbieter nicht zum Training verwendet. Bei dedizierter Instanz und On-Premises bestimmen Sie Region und Aufbewahrung selbst.

Keine Entscheidung allein durch die Maschine

Bewertungen entstehen als Vorschlag und werden der Lehrkraft vorgelegt. In heyAoL kann jede Einstufung überschrieben werden; die Überschreibung wird mit Person, Zeitpunkt und Begründung protokolliert. Was am Ende in einer Note steht, entscheidet die prüfende Person.

Verbotene Praktiken der KI-Verordnung

heyprof erkennt keine Emotionen, bewertet keine Persönlichkeit und bildet keine Verhaltensscores. Ausgewertet werden fachliche Leistungsdaten aus Übungen, Quizzen und Prüfungen, auf Wunsch nur auf Kohortenebene ohne namentliche Zuordnung.

Kennzeichnung KI-erzeugter Inhalte

Der Tutor tritt im Produkt sichtbar als KI-Assistenz auf; KI-erzeugte Aufgaben und Zusammenfassungen sind als solche gekennzeichnet und vor der Verwendung durch die Lehrkraft freizugeben. Für Ihre eigenen Kennzeichnungspflichten liefern wir die Angaben zu System und Modellversion.

Dokumentation für Verarbeitungsverzeichnis und Prüfung

Zu jedem Betriebsmodell stellen wir die Angaben bereit, die Datenschutzbeauftragung und Rechenzentrum benötigen: verarbeitete Datenarten, Speicherorte, eingesetzte Modelle, Unterauftragnehmer, Löschfristen. Bei On-Premises liegt der gesamte Verarbeitungsweg in Ihrem Haus.

Freigabefähigkeit als geprüftes System

Viele Richtlinien lassen nur Anwendungen zu, die zuvor von der Hochschulleitung freigegeben wurden. heyprof lässt sich als hochschulbetriebenes System aufsetzen: Anwendung, Datenbank, Dateispeicher und Sprachmodell laufen dann in Ihrer Infrastruktur.

Speicherbegrenzung und Löschung

Materialien, Chatverläufe und Auswertungen sind kursbezogen und lassen sich kursweise löschen. Aufbewahrungsdauer und Löschkonzept werden vertraglich festgelegt; bei Vertragsende gilt ein definiertes Löschverfahren.

Was in Ihrer Zuständigkeit bleibt: die Freigabe der Anwendung durch die Hochschulleitung, der Eintrag ins Verarbeitungsverzeichnis, bei Bedarf eine Datenschutz-Folgenabschätzung, die Beteiligung des Personalrats und die Schulung der Beschäftigten. Wir liefern die Angaben dafür und begleiten die Gespräche mit Datenschutzbeauftragung und Rechenzentrum.

Prüfungsbewertung und Studienzugang gelten nach Anhang III der KI-Verordnung als Hochrisiko-Anwendung. In heyprof bleiben diese Entscheidungen bei der prüfenden Person; die Software liefert Vorschläge und Belege. Wollen Sie darüber hinausgehen, sprechen wir vorher über Risikomanagement und menschliche Aufsicht.

Der Weg dorthin

Fünf Schritte bis zum ersten Semester

Kein Hochschulprojekt vorweg. Wir fangen mit einer Veranstaltung an; danach entscheiden Sie mit eigenen Zahlen, ob daraus mehr wird.

01
Eine Veranstaltung auswählen

Am besten das Grundlagenmodul, das Ihnen die meiste Last macht: große Kohorte, hohe Streuung, viele Wiederholer. Dort ist der Unterschied nach einem Semester am ehesten sichtbar.

02
Material einbringen

Skript, Foliensätze, Übungsblätter, Altklausuren werden hochgeladen und erschlossen. Aus Foliensätzen entstehen Kursdecks; die Materialien bilden den Wissensindex, auf dem der Tutor arbeitet.

03
Betriebsmodell und Datenschutz klären

SaaS, dedizierte Instanz oder On-Premises, dazu die Abstimmung mit Datenschutzbeauftragung, Personalrat und Rechenzentrum. Diese Entscheidung fällt früh, weil sie die Infrastruktur bestimmt.

04
VisuApps für Ihre Stellen

Wo Ihre Folien an ihre Grenze kommen, bauen wir die passende App: zu Ihrer Notation, Ihren Beispielen, Ihren Bezeichnungen. Die bestehende Bibliothek deckt die Standardthemen bereits ab.

05
Ein Semester fahren und auswerten

Der belastbare Zwischenstand liegt zur Semestermitte vor, das vollständige Bild nach der Klausur. Danach entscheiden Sie mit eigenen Zahlen, ob und wie es weitergeht.

Realistischer Zeitrahmen: Für den Start in der heyprof-Cloud reichen Tage; die Materialerschließung einer Veranstaltung dauert Stunden bis wenige Tage, je nach Umfang. Was sich nicht abkürzen lässt, ist das Semester selbst; der erste belastbare Zwischenstand liegt zur Semestermitte vor. Eigene VisuApps für Ihre Themen entstehen parallel dazu.

Zur Einordnung

Was wir nicht behaupten

Der Markt für Bildungstechnologie ist reich an Wirkungsversprechen, die keiner Prüfung standhalten. Deshalb hier ausdrücklich, was Sie von dieser Seite nicht erwarten sollten.

Keine Zahlen zur Wirkung, die wir nicht haben

Auf dieser Seite steht keine Prozentangabe zu Durchfallquoten, Notenverbesserung oder Zufriedenheit. Belastbare Effektstärken entstehen aus einer Erhebung in Ihrem Haus — nicht aus unserem Marketing.

Die Grafik oben ist ein Modell

Die Kohortenverteilung illustriert einen Mechanismus, den jede Lehrkraft aus der eigenen Klausureinsicht kennt. Sie ist keine Messung und keine Prognose.

KI-Bewertung ersetzt keine Prüfungsentscheidung

Freitext-Rückmeldungen sind Vorbewertungen zur Entlastung im Übungsbetrieb. Prüfungsrechtlich relevante Entscheidungen trifft die Lehrkraft.

Kein Ersatz für Präsenz und Betreuung

Der KI-Tutor fängt Wiederholung und Routine ab. Die fachliche Auseinandersetzung, das Seminar und der schwierige Fall bleiben da, wo sie hingehören.

Lokale Modelle sind nicht gleichwertig

Sie sind gleichwertig in der Vertraulichkeit, nicht in der Antwortqualität. Wer sie fordert, sollte das bewusst tun.

Keine Zertifizierung, die wir nicht haben

Was an Zertifizierungen und Prüfberichten vorliegt, legen wir im Gespräch offen, und was nicht vorliegt, ebenso.

Reden wir über eine Veranstaltung.

Bringen Sie den Foliensatz mit, den Sie ohnehin halten, am besten aus dem Grundlagenmodul mit der größten Kohorte. Wir zeigen Ihnen daran, was heyprof daraus macht, und klären im selben Gespräch, welches Betriebsmodell zu den Anforderungen Ihres Rechenzentrums passt.

Ansprechpartner für Hochschulen: Studio Quant GmbH i. G. · info@studio-quant.de